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<pre>Zwar haben es sich sowohl die Berliner als auch der FC in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, etwas mutiger den Weg nach vorne zu suchen: Während es die Hertha nach fünf absolvierten Partien aber dennoch erneut nur auf durchschnittlich einen Treffer innert 90 Minuten bringt, scheint auch das gigantische Kölner Torverhältnis von 9:9 nur fadenscheinig für die Abkehr vom bewährten Sicherheitsdenken zu sprechen.  <p> Schmidt: „Jetzt kommen Trainingstage, in denen es darum geht, die Situation mal zu vergessen und in denen auch der Spaßfaktor drin ist und man viele Tore schießt.“  <p>  Dass sich Hannover im letzten Heimspiel mit einem 4:2-Erfolg gegen Dortmund sogar ein besonders prestigeträchtiges Glücksgefühl verschaffte, hält nun zudem für die sich ankündigenden Gäste aus dem Ländle eine ziemlich bedrückende Botschaft bereit. <p> Bei allen erworbenen Verdiensten hat es Hannes Wolf somit versäumt, auch mit dem gebotenen Nachdruck an den mannschaftlichen Abläufen zu feilen; vollständig ausbalancierte Vorstellungen dürften sich künftig mehr denn je als seltene Ausnahme von der Regel erweisen. <p>  Das abschließend prognostizierte Gladbacher Törchen soll schließlich nur noch dazu dienen, nochmals ein wenig an der Gesamtquoten-Schraube zu drehen.  </pre>


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<pre>Auf einem solchen steckt der FC Köln seit dem Spieltag fest, seit Spieltag drei steht die Rote Laterne des Tabellenletzten in der Domstadt. Nachdem in 14 BL-Partien kein einziger Sieg gelang, wurde Peter Stöger entlassen und Stefan Ruthenbeck als Nachfolger eingesetzt.  <p> Wird das Tempo weiter derart hochgehalten, dann ist die Prognose von Ralf Rangnick durchaus realistisch, dass man in der Stadt des ersten deutschen Meisters schon bald wieder internationalen Fußball sieht — allein für den Angriff auf die Bayern ist ein etwas größeres Zeitfenster vorgesehen.  <p>  Deutlich torreicher könnte es zwischen Bayer Leverkusen und RB Leipzig zugehen. Der Lauf der Werkself unter Xabi Alonso ist beeindruckend, auch weil in vier der letzten fünf Spielen ein „Over 2,5“ erfüllt wurde, bei Leipzig war es drei von fünf Mal der Fall. <p> Auf den Leckerbissen zwischen Freiburg und den Bayern können die Kombi-Tipps zum 28. Spieltag natürlich nicht verzichten (Â© IMAGO / Lackovic) <p>  Kein leichtes Unterfangen, schließlich sind die „Fohlen“ vom Niederrhein in einer ähnlich guten Verfassung wie die Berliner.  </pre> 


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<pre> Freitag, 2Oktober 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren.  <p>  â€¦oder aber Berlin erzielt 2 oder mehr Tore. Hierfür spräche statistisch, dass Mainz in den vergangenen drei Auswärtsspielen immer mindestens zwei Gegentore zugelassen hat. <p>  Die Länderspielpause will Mainz-Coach Martin Schmidt nützen, um mit seinen Schützlingen an der Torgefährlichkeit zu arbeiten. Denn ohne Tore wird es schwer im Abstiegskampf zu bestehen. <p>  Sicher ist an dieser Stelle nur, dass das ganze Tohuwabohu bloß noch mehr Unruhe ins mannschaftliche Gefüge bringt.  </pre>


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<pre> Dies jedoch mit hervorragenden Erfolgsaussichten. Geht die gegen den FCI noch unbesiegte TSG doch nicht nur aus tabellarischer Perspektive betrachtet, sondern auch in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit in die Partie.  <p> Waren die Ingolstädter vor der Länderspielpause erstmals überhaupt auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden, sorgte die 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Köln dafür, dass es noch einmal einen Schritt tiefer in den Tabellen-Keller ging.   <p> Zudem bereitet auch noch die anfällige Defensive immer mehr Sorgen. In allen drei bisherigen Liga-Spielen kassierte Hoffenheim mindestens ein Gegentor – gegen die Abstiegskandidaten Freiburg und Düsseldorf in Summe sogar drei. <p>  Da sich die Zeit nun einmal aber nicht zurückdrehen lässt, hilft den 96ern vor den vorerst letzten vier Liga-Auftritten kein Lamentieren; auch im Audi-Sportpark kann es für die Niedersachsen nur noch darum gehen, wenigstens in halbwegs guter Erinnerung zu bleiben.  <p> Wenig überraschend steht in den vergangenen sieben Heimspielen nur ein einziger Sieg (2:1 gegen Köln) zu Buche.  </pre>


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<pre> für Tore spricht auch Frankfurts Kolo Randal Muani, der bereits bei 1Saisontreffern und zehn Assists hält. Allerdings wartet die Glasner-Elf seit sieben Spielen auf einen Sieg (3N, 4U), damit rutschte man aus den Top 6, auf die man zwei Punkte Rückstand hat. Mindestens drei Tore sind in dieser Partie fast garantiert!  <p> Gegen Mainz wäre durchaus mehr möglich gewesen — auf jeden Fall ein Remis, wenn nicht sogar ein Sieg. „Unter dem Strich ist vieles aufgegangen, aber wir hatten keine Konsequenz in entscheidenden Spielsituationen“, trauerte Gisdol einem möglichen Erfolgserlebnis nach.  <p>  Auf ganz so große Freiheiten wie jüngst in der Commerzbank-Arena werden die Frankfurter am Dienstag aber wohl vergeblich hoffen; immerhin ist es in erster Linie auf die solide Defensive zurückzuführen, dass der FC Köln vor heimischem Publikum praktisch nicht zu knacken ist. <p>  Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler.  <p> Alles andere als egal sollte den Darmstädtern dagegen die nach wie vor miserable Auswärtsbilanz sein. Auch nach 14 Versuchen warten die Lilien immer noch auf ihren ersten Punkt in der Fremde.  </pre>


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